14/12/2017 – Geburtsbericht

Vor ein paar Tagen habe ich in meiner Instagram Story die Frage gestellt, ob denn Interesse an einem Geburtsbericht besteht. Die positiven Antworten und Bitten um einen ausführlichen Bericht waren enorm. Drum hab ich mir die Zeit genommen, sitze jetzt gerade mit meinem Laptop im Bett und schreibe euch den Bericht zum schönsten Moment meiner ganzen Schwangerschaft.

Wie ja doch einige wissen, war meine Schwangerschaft alles andere als einfach. Die ersten paar Wochen hatte ich mit einer abartigen Übelkeit zu kämpfen. Und mit die ersten paar Wochen meine ich nicht die ersten 12 oder 13 Wochen, sondern geschlagene 26 Wochen.. 22 Wochen davon habe ich genau nichts gegessen. Das einzige, was mein Körper behalten hat, war Cola. Und bevor das jetzt wieder eine Diskussion über Cola in der Schwangerschaft lostritt, das war mit mehr als einem Arzt abgesprochen. Cola ist absolut nichts schlimmes. Ganz im Gegenteil. Für mich war es die Rettung. Durch den Zucker in diesem Getränk, hatte ich wenigstens mal ein bisschen Energie. Die ewige Schwäche und rum liegerei war nicht so ganz der Hit. Meine Muskulatur war genau nicht mehr vorhanden.

Nun gut, nachdem ich dann Ende der 26 Wochen die Kotzerei und Übelkeit halbwegs überwunden hatte, kam direkt das nächste Problem. Oder besser gesagt, direkt zwei auf einmal. Nicht nur ewiges, abartiges Sodbrennen, sondern auch noch meine Nieren haben gestreikt. Nachdem ich in der 27. Woche zum ersten Mal im Krankenhaus war, weil ich weder sitzen, noch stehen, noch richtig liegen konnte, habe ich mich freiwillig in die Klinik begeben, wo festgestellt wurde, dass meine beiden Nieren hochgradig gestaut waren. Für alle, die in Naher Zukunft daran denken Schwanger zu werden, ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr keinen Nierenstau bekommt. Das sind echt höllische Schmerzen.

Und eben dieser doofe Nierenstau war der Grund dafür, dass ich am 12. Dezember 2017 bei der normalen zweitägigen Kontrolle im Krankenhaus den Zettel zur Einleitung unterschrieben habe.
Nachdem sich unsere kleine Randalebraut (jeder der mir auf Instagram folgt, kennt diesen Begriff) ja absolut Zeit gelassen hat und einfach nicht raus wollte, musste ich ab dem 08.12.2017 alle 2 Tage zur CTG-Kontrolle und zum Ultraschall ins Krankenhaus. Klein E. lag bereits seit der 27./28. Woche in der perfekten Position, Kopf unten, Po schön auf meinem Magen, Füße irgendwo rechts unten. Wenn ich sie mir jetzt ansehe, frage ich mich jeden Tag, wie in Gottes Namen dieses Kind in meinen Bauch gepasst hat. Und dann auch noch in dieser Position …

Jedenfalls, sind wir ganz normal, Dienstag Morgen, 12.12.17 um 09:00 Uhr ins Krankenhaus gefahren zur Kontrolle. Beim CTG hat man ein paar leichte Mini Wehen gesehen (kaum spürbar), mein Blutdruck war zur Abwechslung mal Super und mir ging es total gut, zumindest was diese Dinge angeht. Meine Nieren, also die Schmerzen im Rücken waren in dieser Nacht absolut furchtbar. Ich konnte nicht richtig liegen, mir hat genau alles weh getan und egal in welcher Position ich endlich bequem lag, musste ich direkt aufs Klo. Tolle Sache sag ich euch!

Nach dem CTG kam ein sehr junger Assistenzarzt (was absolut in Ordnung ist) der mich leider null ernst genommen hat. Ich war kurz vorm heulen, mein Rücken war mit Abstand das schlimmste was ich hatte. Der große Bauch, meine Schmerzenden Beine und meine Kopfschmerzen, die nach und nach auch immer stärker wurden waren nichts dagegen. Ich hab dem Arzt mehrfach gesagt, dass er doch bitte mal nachschauen möchte, wieso mein Rücken so weh tut. Somehow war er der Meinung er müsste das nicht tun. Der gute Mann machte dann einen Ultraschall von meinem Bauch und hat mir versichert, dass mein Kind nach wie vor richtig liegt und auch noch alles in Ordnung war. thanks for that man.

Nach der Untersuchung wollte er dann, dass ich noch warte, bis die Hebamme meinen Mutterpass bringt und hat mich mit diesen Worten und einem immer noch extrem schmerzenden Rücken nach Haus gelassen.
Ich hab mich so unsicher gefühlt, mir gings Hunde elend, ich war fix und fertig mit den Nerven und wollte einfach nur noch, dass irgendjemand meine Nieren raussägt. Gott sei Dank, hab ich auf mein Gefühl und meinen Mann gehört und einer anderen Hebamme, die mich nicht zuvor beim CTG fast ausgelacht hat, als ich ihr erklärt hab, wie schlimm mein Rücken wirklich ist, bescheid gesagt, dass doch bitte noch jemand nach meinem Rücken schauen möchte. Und mir meine Alternativen nennt, denn ich war wirklich kurz davor, alles hinzuschmeißen und nach einem Kaiserschnitt mit gleichzeitiger Nierenentnahme zu zu verlangen (jaaa ich weiß, dass das nicht geht!!!)

Kurze Zeit später kam eine sehr nette und vor allem extrem Kompetente Ärztin (ich hab genug Verletzungen und Scheiß gehabt um zu merken, obs einer Checkt) und hat meine Nieren untersucht, als ich ihr beinahe vom Stuhl gesprungen bin, als sie angefangen hat, meine Nieren abzuklopfen, war ihr recht schnell klar, dass ich mir meine Schmerzen nicht einbilde! Thank GOD! Der Nieren Ultraschall bestätigte das ganze auch noch! Nierenstau 4. Grades, geschwollene Nieren.. Ich war einfach nur froh, dass ich nicht verrückt war, mir die Schmerzen nicht eingebildet habe (wie der Arzt davor wohl dachte) und es vor allem abgeklärt war. Zu diesem Zeitpunkt war es dann beinahe halb 1. Die Ärztin meinte dann recht schnell, dass an sich der Nierenstau kein Grund zur Einleitung ist, aber die Schmerzen ja offensichtlich so schlimm sind, dass das durchaus ein Grund wäre. Sie ließ uns daraufhin einige Minuten alleine um uns zu besprechen, ob ich mit der Einleitung anfangen oder nach Hause gehen möchte. Wir haben uns dann gemeinsam dazu entschieden, dass ich die Tablette zur Einleitung nehmen werde.

Um 14:15 Uhr habe ich dann die erste Tablette, also ein viertel davon, bekommen und wurde erneut ans CTG gehängt. Freunde ich hatte die Hosen gestrichen voll. It was about to start. Ich war so nervös. Wann würde es denn jetzt richtig los gehen? Wie lange würde es dauern, bis ich meine Tochter kennenlernen würde? Mann war das aufregend. Die Ärztin meinte zu uns, dass eine Einleitung zwischen 4 Stunden und 1 Woche dauern kann.

Es war also soweit, die Einleitung hatte begonnen, es bestand die Möglichkeit, dass wir in wenigen Stunden unsere Tochter in den Armen halten würden. Im Abstand von 4 Stunden habe ich dann immer eine halbe Tablette bekommen. Um 22:41 Uhr hatte ich dann schöne Wehen, regelmäßig, gleichmäßig, aber nicht stark genug! Der Herzschlag von Klein E. war Top und die Bewegungen auch! Meine Fruchtblase war ganz, die Fruchtwassermenge super und unser Zwerg wurde auf 3450 g geschätzt … … … …

Die Wehen sind ab diesem Zeitpunkt stärker geworden, aber irgendwie wollte das alles nicht so richtig.. Dauernd erzählte mir jemand, dass ich es merken würde, sobald es richtig los geht, aber irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, dass es tatsächlich soweit war. Um 2 bekam ich dann die vierte und letzte Tablette für diesen Tag und ich hatte tatsächlich stärker werdende Wehen. Die Entspanntheit ließ ein klitzekleines bisschen nach, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass das jetzt diese berühmten Du-merkst-wann-es-losgeht-Wehen sind… War auch nicht so!

Auf Anraten der super süßen Hebamme, die mich so liebevoll betreut hat, sind wir von 02:00 Uhr bis 03:00 Uhr durch die Stadt spaziert, es war kalt und leicht neblig und überall war noch Schneematsch, aber es war tatsächlich schön! (Lag bestimmt an meinem wunderbaren Mann!!)
Um 04:02 Uhr hatte ich dann endlich wunderschöne Wehen und damit ich mich noch ein bisschen entspannen kann und ich ja den Plan hatte, die Kleine in der Badewanne rauszudrücken, durfte ich noch ein Bad nehmen. Toller Plan, ganz toller Plan. Das heiße Wasser hat nicht, wie geplant, die Wehen stärker werden lassen, sondern hat das genaue Gegenteil bewirkt! Super klasse! Ich kam aus der Badewanne, es war kurz vor halb 6 und meine Wehen waren WEG! Einfach WEG! Mini Kontraktionen, mini Hügel auf dem CTG ich bin fast durchgedreht! Aber hey, life is short, enjoy it huh!

Nach der Badewannen Katastrophe hatte ich dann, dank nachlassender Wehen die Chance noch ein bisschen zu schlafen. Ich bin dann erst um halb 8 wieder aufgewacht und es ging dann direkt wieder ans CTG. Um halb 12 hab ich dann die nächste Tablette bekommen. Da das ganze wieder nur leicht stärker werdende Wehen ausgelöst hat, hab ich beschlossen, erstmal duschen zu gehen, was übrigens hervorragend gut getan hat! Absolute Empfehlung für alle, die noch nicht geworfen haben! Geht duschen, es entspannt, nimmt euch die Last von den Schultern und ihr könnt für eine kurze Zeit das miefige Krankenhaus vergessen, da alles nach eurem Schampoo riecht! Beste Entscheidung!

Zwischenzeitlich ist mein Mann dann mal nach Hause gefahren, zum duschen, um etwas zu essen und einfach etwas zu entspannen! Der 13.12.2017 war dann super entspannt. wir waren spazieren, haben gelacht meine Mama kam abends zu Besuch, wir haben einen Film geschaut, was gegessen und uns entspannt. Ich war so froh, dass mein toller Mann die ganze Zeit an meiner Seite war! Bester Mann der Welt sag ich euch!
So entspannt der Tag war, so aufregend unentspannt wurde dann die Nacht … Um 22:53Uhr war mein Muttermund dann etwas über 3 cm offen. Die Wehen kamen in kurzen Abständen und waren ziemlich stark. Das erste Mal habe ich angefangen die Dinger zu veratmen, Freunde, ich sag euch, der Geburtsvorbereitungskurs, den ich NICHT gemacht habe, hat mir in keinster Weise gefehlt!!! Ich hatte Top Hebammen an meiner Seite, die mir alles genau erklärt haben und ich hatte das Gefühl, dass das total super klappt.

Ich hatte dann gegen 00:00 Uhr nochmal die Wahl zwischen Spazieren gehen und schlafen. Ich dachte erst, dass ich das Spazieren gehen nehme, bis ich zwei Meter vor der Klinik war. Es hat geschneit, war kalt und ich hatte Wehen, Hell yeah, ich hatte Wehen! Die zwei Meter draußen waren Top, ich hab aber dann doch das Ausruhen gewählt! Gegen 11 Uhr ist mein Mann heim um sich nochmal auszuruhen, da es klar war, dass es noch etwas dauert, aber definitiv spätestens am nächsten Morgen losgeht. Ich wollte, dass er fit ist, wenn es richtig los geht. Er hatte ja auch quasi keinen Schlaf die Nächte zuvor.

Nachdem ich mit einer Buscopan und einer Paracetamol endlich nochmal etwas zur Ruhe gekommen bin, habe ich mich doch um 01:30 Uhr auf den Weg in den Kreißsaal gemacht. Der Deal mit den Hebammen war, dass ich solange hoch in mein Zimmer auf Station darf, bis ich es nicht mehr aushalte, dann wird mein Bett in den Kreißsaal geholt und ich darf dort schlafen! Dort haben sie mir dann gegen 02:00 Uhr ein Schmerzmittel angehängt, dass keinesfalls die Wehen mindert, sondern nur die „Wehenspitzen“ nimmt. Ich konnte dann tatsächlich von viertel nach 2 bis 05:15 schlafen.

Zum Glück hab ich dann um 06:58 Uhr auf meine Mama gehört und hab beschlossen, meinen Mann anzurufen. Um 07:07 Uhr hab ich das Telefon aufgelegt. Mein Mann, den ich natürlich geweckt habe, hat sich daraufhin direkt gerichtet und kam dann recht bald. Um 7:20 Uhr hatte ich auf einmal ein sehr komisches Gefühl, ich dachte kurz, dass meine Blase es nicht ausgehalten hat und ich aus versehen angefangen hab zu pinkeln, bis ich realisiert habe, dass das was da gerade in mein Bett lief Fruchtwasser war. Die Hebamme hat mir dann geholfen die Sauerei von meinem Körper zu waschen.

Das leider sehr grüne Fruchtwasser hat mir kurz Angst gemacht, dass ich jetzt doch nicht natürlich entbinden kann. AAAAAAAAAABER! Die wunderbare Hebamme hatte mir versichert, dass es so gut aussieht, dass die Farbe keine Schwierigkeiten machen sollte! Ich hatte einen komplett offenen Muttermund, mein Mann war da, die Fruchtblase war geplatzt, sie durfte kommen!

Kurz nach dem die Fruchtblase geplatzt war, war mein Herzmann auch schon da. Und ich wurde vom Wehenzimmer in den Kreißsaal gefahren! Dort wurde ich umgebettet und ab da weiß ich so gut wie nichts mehr. Fragt mich nicht wieso, aber die Schmerzen, und die Hitze (Himmel mir war so warm!) und alles dort war so verrückt viel auf einmal, dass mein Hirn da irgendwie Lücken hat.. Shit happens!

Jedenfalls ging es dann recht bald los. Ich musste pressen. Ich lag auf der Seite, meine Hände haben gefühlt die Hände meines Mannes zerdrückt und ich habe gepresst oh Hell ich hab um mein Leben gepresst. Ich hatte Schmerzen. Aber es war alles irgendwie auszuhalten. Da ich leider viel zu spät auf die Idee kam, dass ich doch bitte eine PDA möchte (ich wollte eine, nachdem mein Muttermund geöffnet war) konnten sie mir nämlich keine Schmerzlinderung bieten.. Tolle Sache sag ich euch!

Oh Leute. Die Zeit raste. Ich presste, zerdrückte meinem Mann die Hände, drückte mit meinem Fuß gegen die Seite der Hebamme, die Frau war ungefähr 1,70m groß und wog geschätzte 10 kg, wieso ich ihr nicht alle Rippen gebrochen habe, ist mir noch schleierhaft! Diese Frau, war der absolute Hammer sag ich euch! Sie war der absolute HIT! Ohne diese Hebamme, hätte ich das nicht so easy weggesteckt!

Um 10:00 Uhr ca war es dann soweit, ich musste mich auf den Rücken drehen, das Köpfchen war bereits zu sehen, die Wehen abstände wurden wieder größer, ich hatte endlich meinen lang ersehnten Kühlbeutel im Nacken (Beste Idee ever!) und ich war dabei meine Tochter endlich auf die Welt zu bringen. In der Zwischenzeit, hatte die Hebamme den Arzt, der ja zum Ende der Geburt da ist um alles zu kontrollieren und die erste Untersuchung am Kleinen Würmchen macht. Es dauerte noch 6 Wehen, in denen mein Mann meinen Nacken halten und ich pressen musste, bis ich plötzlich, diesen kleinen Schrei hörte. Meine Tochter war da! Und Freunde, während ich das hier schreibe, hab ich Gänsehaut und Pipi in den Augen!
Die Hebamme strahlte mich an, mein Mann und ich begannen zu weinen und mir wurde ein ziemlich großes, verschmiertes, winziges Kind auf den Bauch gelegt, Klein E. schrie so laut und ich wusste nicht wie mir geschieht, ich hatte meine Tochter im Arm.

Donnerstag, 14.12.2017 um 10:44 Uhr kam unser kleiner Riese mit 4420 g und 55 cm auf die Welt, der beachtliche Kopfumfang von 37,5 cm hat übrigens keinen Schaden angerichtet, man musste nichts nähen und alle waren wohlauf!

Ich sag euch. Die Geburt war so wunderschön! und jaaaa.. das klingt komisch, aber ich sag euch, ich hab in meinem ganzen Leben nie etwas schöneres, schwierigeres, schmerzhafteres, tolleres, emotionaleres und verrückteres gemacht! Ich bin so glücklich, dass ich meine Kleine auf natürlichem Wegen und mehr oder weniger freiwillig auch ohne PDA auf die Welt gebracht hab! (Man beachte die Differenz von gut einem Kilo zwischen dem geschätzten und dem tatsächlichen Gewicht)

Ohne meinen wunderbaren Mann wäre das ganze mit Sicherheit nicht so einfach gewesen. Er war perfekt. Stark, geduldig, liebevoll, die beste und stärkste Hilfe die ich haben konnte! Er hat mich ausgehalten, als ich Angst hatte und ungeduldig war, hat mir Nachts was zu essen geholt, mit viel zu wenig Schlaf meine Macken ausgehalten und war einfach nur da! Ich hab tatsächlich den tollsten Mann der Welt (und ja ich weiß, das denkt jede Frau über ihren Mann!)

Freunde, ich sag euch, bester Tag meines Lebens! Ich denke so gerne an die Geburt zurück und möchte gerne jeder Frau, die das noch vor sich hat etwas sagen:

Es tut weh.
Es tut Schweine weh.
Irgendwann willst du aufgeben. Ich war auch an dem Punkt. ich wollte nur noch einen Kaiserschnitt. Aber lasst dir eins gesagt sein. Du seid stärker als du denkt! Du kriegst das hin! Du schaffst das! Es tut mehr weh, als alles andere, was du jemals gespürt hast. Gleichzeitig wird es aber auch das schönste sein, was du jemals spüren wirst. Sie werden dir dein Kind auf den Bauch legen und du wirst nicht mehr eine Sekunde an diese Schmerzen denken. Auch wenn du dir das in diesem Moment nicht vorstellen kannst! Du wirst das aushalten! You got this Girl!!!

Falls jemand Fragen hat, spill it. Ich beantworte sie gerne!

Ahoi Freunde

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